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PATIENTENVORBEREITUNG - WAS SOLLTEN SIE MITBRINGEN?
Übersicht: Generell gilt: Zu allen genannten Untersuchungen möglichst Voraufnahmen und frühere Berichte mitbringen. Dadurch kann gezielter untersucht und unnötige Aufnahmen vermieden werden, d.h. Einsparung von Kosten und Reduktion der Strahlenbelastung.
Allgemeine Röntgenaufnahmen und Mammographie Für Röntgenuntersuchung des Skelettes, der Nasennebenhöhlen, der Lunge und der Brust (Mammographie) sind keine besonderen Vorbereitungen vom Patienten notwendig.
Röntgenspezialuntersuchungen Nierenuntersuchung Der Patient sollte möglichst nüchtern sein. Beachtung der Kontrastmittelallergie wegen der Jodgabe. Ausschluß einer Schilddrüsenerkrankung (Hyperthyreose/Überfunktion).
Sonographien - Ultraschalluntersuchungen Bauchbereich: Patient sollte nicht gegessen und getrunken haben. Alle übrigen Sonographien bedürfen keiner vorherigen Beachtung.
Computertomographie (CT) Hinweis: Klaustrophobie (Platzangst) kann in unserem Mehrzeilen-CT ausgeschlossen werden: Während der Untersuchung liegt der Patient auf einer Liege, die durch einen offenen Ring geschoben wird. Es handelt sich nicht um eine enge Röhre! Bitte folgen Sie dem Link und klicken Sie hier.
Kernspintomographie (MRT) Eine MRT ist nicht möglich bei Schrittmacherpatienten (bitte wenden Sie sich in sehr dringenden Fällen an die Radiologie der Universität Bonn, Prof. Schild) und nach Operationen eines Aneurysmas im Kopf. Falls bei Ihnen, z.B. im Rahmen eines Unfalls, Metallteile eingebracht wurden, sollte vor der Untersuchung eine Absprache erfolgen. Die Untersuchungen erfolgen an einem offenen MRT (Tiefe: 1,25 m, Durchmesser des Rings: 70 cm). Da der betreuende Arzt keine Zulassung für die Untersuchung von Kassenpatienten hat, können leider zur Zeit nur Privatpatienten untersucht werden.
Eventuelle Vorbereitungen auf andere Untersuchungen nach Rücksprache.
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